Keine provokante Moschee am Berliner Platz!

Geplanter Neubau in Heilbronn:

Moschee nach Vorbild

 von Köln-Ehrenfeld?

DITIB ist eine umstrittene Organisation

Moschee à la Köln-Ehrenfeld ? >

Das Vorhaben der DITIB, an der Weinsberger Straße in Heilbronn eine Moschee nach dem Vorbild der im Kölner Stadtteil Ehrenfeld heftig umstrittenen Zentralmoschee zu bauen, führt nicht nur bei Anwohnern, sondern auch bei Treffen der Bürgerbewegung PRO Heilbronn zu Zündstoff und wird unweigerlich Diskussionsthema Nr. 1.

Von Seiten der Ratsgruppe PRO Heilbronn wurden dazu bereits mehrere Anfragen an die Stadtverwaltung gerichtet, mit dem Ergebnis, daß dort die Bebauung durch die Ortsbausatzung geregelt sei.

Dazuhin muß befürchtet werden, daß die Heilbronner Stadtverwaltung eines Tages die Bürger – ohne diese anzuhören – mit einer Genehmigung vor vollendete Tatsachen stellt.

Zu Recht wird von den Bürgern kritisiert, daß ein derartiger Moscheebau nicht in das Heilbronner Orts- und Straßenbild passen würde. Dies hätte einen provokativen Charakter und trage zur Errichtung einer integrationsfeindlichen Parallelgesellschaft bei.

DITIB am Tropf der türkischen Regierung

Schließlich sei die DITIB eine von türkischen Staat finanzierte Organisation, die zwar Religionsfreiheit in Deutschland in Anspruch nehme, aber der türkische Staat als dessen Träger gewährleiste den Schutz von Christen in der Türkei nicht.


Klarstellung

Es geht bei der Frage des Baus
einer Moschee am Berliner Platz nicht
darum, die Religionsfreiheit einschränken oder per se Gebetsstätten
verhindern zu wollen.

Religionsfreiheit steht aber auch
allen anderen Bürgern zu, die dann damit
zu leben gezwungen werden sollen.

Es geht daher ausschließlich
darum, welche Wirkung aus einem solchen
Bau auf das Stadtbild und vor allem auch auf die ebenfalls schützenswerten
Gefühle der nicht dem Islam angehörigen Bürger ausgeht.

Im Gegenteil: christliche
Einrichtungen in der Türkei, wie das im Jahr 397 gegründete Kloster Mor Gabriel
als eines der ältesten christlichen Klöster überhaupt, seien dort von
Enteignungen bedroht.

DITIB und der Rechtsstaat

Außerdem habe sich die DITIB bisher nicht von extremistischen Gruppen wie Salafisten oder Milli Görüs distanziert. Sie sei selbst insbesondere unter an der westlichen Wertegemeinschaft orientierten und integrationswilligen Türken heftig umstritten.
Zitiert wurde der Leiter des Deutschen Orient-Instituts in Hamburg, Udo Steinbach, der die DITIB sogar als „hochgradig unterwandert“ und den Unterschied zwischen DITIB und Milli Görüs als „kaum noch wahrnehmbar“ bezeichnet hatte sowie die Islam-Beauftragte der SPD, Lale Akgün
mit deren Forderung nach einer kritischeren Distanz der deutschen Politik zum Islam-Verband DITIB, den sie insbesondere als „frauenfeindlich“ und „reaktionär“ bezeichnet hat.

DITIB und die Menschenrechte

Sie werfe dem Verband zudem „Machtgelüste“ vor und fordere, es müsse genauer geprüft werden, welche Inhaltevon DITIB und der mit ihr eng verbundenen türkischen Behörde Diyanet verbreitet würden.

Nach unseren letzten Gesprächen mit den Verantwortlichen in Heilbronn können wir das nur bestätigen“, so Stadtrat Alfred Dagenbach (Blid links), „auf Fragen nach den Rechten der Frauen im Islam mußten wir dazu sinngemäß die erleuchtende Antwort hören, daß der Islam die freiheitlichste Religion sei, denn Frauen hätten alle Rechte, die ihnen der Koran gewähre.“

Tatsächlich werfe auch Lale Akgün der DITIB vor, „ihren moralischen Einfluss auf die


Menschen auszunutzen, indem sie moderne Normen und Umgangsformen, die auch in der
Türkei schon lange den Alltag bestimmen, schlichtweg abzuschaffen versuchen“ und „frauenfeindliche Vorschriften“ als Dogma zu verbreiten.

„Wir wollen in Heilbronn keine Moschee nach dem provokanten Vorbild der Kölner Zentralmoschee und auch keine Vorgänge, wie sie erst in der ARD-Sendung
Allah in Ehrenfeld
***

vom 10.7.2012 von der drohenden Bauruine wegen Verdoppelung der Baukosten über die Kündigung des Architekten bis zur Kompromittierung der verantwortlichen Verwaltungsspitze dokumentiert wurden, bekannt“, erklärt dazu PRO-Stadtrat Heiko Auchter (Bild rechts).

StR Heiko Auchter

Offenheit ist gefordert

Die Ratsgruppe PRO Heilbronn fordert von Seiten der Stadtverwaltung Offenheit gegenüber den Bürgern und hat inzwischen Ihre Zusage wahr gemacht, in der Sache „am Ball“ zu bleiben und die aufgeworfenen Fragen der Heilbronner Stadtverwaltung zur Beantwortung vorgelegt (siehe den nebenstehenden Kasten).

***
Allah in Ehrenfeld

finden Sie in der ARD-Mediathek unter

Fragen und Antworten


zum geplanten Moschee-Neubau, die wir an die Stadtverwaltung gerichtet
haben, finden Sie auf unserer Webseite unter



www.pro-heilbronn.de

in der rechten Spalte bei



Bürger helfen Bürgern




die Stichworte


* Moschee-Neubau


aufrufen oder direkt hier anklicken:



www.pro-heilbronn.de/+bhb.htm#1271

www.pro-heilbronn.de/+bhb.htm#1279




www.pro-heilbronn.de/+bhb.htm#1283

www.pro-heilbronn.de/+bhb.htm#1286



mediathek.daserste.de/sendungen_a-z/799280_reportage-dokumentation/11093990_allah-in-ehrenfeld

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3 Responses to Keine provokante Moschee am Berliner Platz!

  1. Kobold says:

    Für was brauchen wir eine solche Moschee in Heilbronn? Integration sieht anders aus!

    • HK:urban says:

      Der Moschee-Bau Richtung Neckarsulm alleine spricht schon Bände, jahrelang Bauruine dann diese fadenscheinige Argumente durch Spenden zu finanzieren, womöglich noch durch
      Sozialhilfeempfänger,Die Frage steht doch hier im Raum-totale Verarschung.

  2. Peter says:

    ich bin der Meinung man sollte hier mal die „Kirche im Dorf“ lassen bevor man zu schnell urteilt. Ich habe mich noch nicht so detailliert mit der Thematik auseinandergesetzt inwieweit christliche Kirchen in islamischen Ländern geduldet sind. Ich bin der Meinung, man sollte Moscheen in christlichen Ländern die gleiche Toleranz entgegen bringen, wie christlichen Kirchen in der islamischen Welt.
    Nach dem was ich bisher gelesen habe gibt es zumindest in der Türkei gehäuft Übergriffe auf christliche Geistliche, die christlichen Kirchen sind rechtlich nicht anerkannt, und auch absolut nicht gerne gesehen.
    Wenn dem so ist, würde ich der Gerechtigkeit halber eben diese Einstellung als Basis verwenden, wenn es um die Entscheidung von Baugenehmigungen für Moscheen geht.
    Ganz nach dem Motto, gleiches Recht für alle, Toleranz jedem der sie verdient.

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