Anwohnerparkzone

Anwohnerparkzonen in der Nordstadt

Anwohner beklagen sich immer wieder über die Zustände im Bereich der Anwohnerparkzonen im Wohnquartier nördlich der Weinsberger Straße und fragen, ob sie mit städtischer Hilfe aus ihren Wohnungen, in denen sie seit Jahrzehnten leben, vertrieben werden sollen.

Das! Fremdparker - ohne Strafe  In einem Schreiben heißt es:

„… seit Stunden kurve ich in kurzen Abständen durch die „meiner“ Zone zugewiesenen Straßenzüge. Das ganze Areal für das die Stadt -mit mehr Parkausweisen als Parkplätze zur Verfügung stehen- Gebühren kassiert, ist zugeparkt. Die Parkplätze wurden seitens der Stadt durch „quartieraufwertende“ Großsteinverbauungen weiter reduziert, zahlreiche Fremdparker kommen hinzu. Die Stituation ist -gelinde gesagt- unerträglich. Gebühren zahlende Anwohner MEHRFACH die Dummen! Der Anwohner des auf dem Foto abgebildeten PKW hat in seiner Not -weil in seiner Zone kein Platz frei war- aus Sicht der Stadtverwaltung die Frechheit besessen, auf der gegenüberliegenden Straßenseite „zonenfremd“ zu parken. Dafür klebt jetzt ein Das! ist Heilbronn - von hintenKnöllchen an seiner Windschutzscheibe. Das ist schlimmer als die frühere innerdeutsche Demarkationslinie, weil hier alles unter dem vollmundigen Namen (Heuchelei) von Recht und Gesetz des Schwarz-Rot-Gelb-Grünen Parteien-Blocks geschieht. Nicht einmal, sondern dutzende Male konnte ich einer Bestrafung durch die Stadtverwaltung in einer Notsituation, in die mich diese menschenverachtende städtische Verwaltung getrieben hat, nur durch fiebriges ständiges „am-Fenster-hängen“ entgehen: Jederzeit bereit loszuspringen, sobald ein Parkplatz in meiner Zone frei wird (um dann oft am Ende BEIDE Parkplätze verloren zu haben und gaaaaanz weit weg in Lauerstellung zu parken) oder sobald der Vollzugsdienst auftaucht, um dann so lange sinnlos in ums Carree zu kreiseDas! ist Heilbronn - von vornn (nur fließender „zonenfremder“ Verkehr darf nicht bestraft werden), bis die Luft wieder rein ist. Mitten durch die Straßen seit Jahrzehnten angestammter Wohngebiete verläuft die Demarkationslinie, zynischer kann Amtsbrutalität kaum sein. Das Maß ist voll, ja übervoll. Sie diese menschenverachtenden Bürgerschikanen zulassender Vol

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One Response to Anwohnerparkzone

  1. Peter says:

    Dem Bericht muss ich als ebenfalls leidgeplagter Anwohner der Nordstadt leider uneingeschränkt zustimmen. Sofern nicht gerade Ferien sind ist es absolut aussichtlos tagsüber zur „Schulzeit“ im großen Umkreis um die Maybachschule als Anwohner einen Parkplatz zu bekommen, da helfen auch die Anwohnerparkausweise absolut nichts. Damals bei Einführung wurde den Anwohnern versprochen, mit den Parkausweisen werde alles besser, und die verlangte Park-, bzw. „Verwaltungsgebühr“ für den Ausweis würde sich lohnen. Von wegen, das Gegenteil ist der Fall, wie ich feststellen musste, haben eine Unmenge an KFZ aus dem ganzen Bundesgebiet Parkausweise für die Zonen rund um die Maybach Berufsschule. Ich habe dann mal bei der Stadt HN nachgefragt, wie das denn sein kann, dass ich als Anwohner keinen Parkplatz vor meinem eigenen Haus bekomme, weil alles voll steht mit PKWs die nicht in HN registriert sind, aber einen Parkausweis haben. Die Antwort der Stadt war so einfach wie simpel: „Das habe alles seine Richtigkeit, mehr brauche ich aus datenschutzrechtlichen Gründen nicht zu wissen“. Klasse, diese Aussage hat mir echt weitergeholfen. Ich sehe nur das Resultat, dass die Stadt scheinbar an „Hinz und Kunz“ Anwohnerausweise verkauft, egal wo das Auto gemeldet ist, und einem hinterher noch Strafzettel verpasst wenn man aus Not, wie oben beschrieben, auf der anderen Straßenseite in der falschen Zone parkt, sofern man überhaupt mal einen Parkplatz findet.
    Kompliment an die Stadt, „Operation gelungen, Patient tot“, „Aufwertung der Nordstadt“ voller Erfolg, vor allem für die städtischen Kassen, am Besten gleich 2x kassieren, einmal für die Ausweise und dann nochmal fürs parken auf der falschen Straßenseite. Die Anmerkung der Stadt die Kontrollen würden „mit Augenmaß“ stattfinden ist vollkommen richtig, der Stadtkasse entgeht wahrlich kein Parksünder.

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